Klasse 2b

Wir sind die Rabenklasse.

Raben sind neugierig und ganz schön pfiffig. Das passt zu uns.

Unser Klassenrabe heißt Milo und begleitet uns schon seit zwei Jahren.


Mai – Mai – Mai – Mai – Mai – Mai – Mai – Mai – Mai – Mai – Mai – Mai – Mai – Mai

 

In den letzten zwei Wochen drehte es sich bei uns rund um den Löwenzahn oder sollten wir doch vielleicht Pusteblume, Milchkraut, Butterblume, Kuh- oder Kettenblume zu diesem Verwandlungskünstler sagen?

Wir haben gesucht, geforscht, gestaunt, einiges gewusst und anderes gelernt, – auch auswendig.

Sein liebstes  Pusteblumengedicht kann jetzt jedes Kind der 2b in den Wind rufen. Damit auch andere Freude an den schönen Gedichten haben, haben wir sie im Rigapark an die Bäume gehängt. Wie kleine Löwenzahnsamen, die der Wind fort bläst und die dann irgendwo hängen bleiben.

 

Wer weiß, vielleicht findet ihr sie ja noch dort.


Vor Kurzem haben wir uns das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ angehört. Daraus hat sich für den weiteren Unterricht gleich einiges entwickelt.

So können wir jetzt die verschiedenen Instrumente und Motive, mit denen die Figuren vorgestellt werden, heraushören. Außerdem haben wir gleich noch etwas über Wölfe und ihre Lebensweise erfahren. Im Kunstunterricht haben wir dann eine dreigliedrige Stabpuppe gebastelt, weil uns der Wolf so interessiert hat. Tja, und wenn man schon einmal einen Wolf hat, den man bewegen kann und mit dem man spielen kann, dann ergibt sich der Rest daraus fast automatisch.

Wir haben uns gefragt, wie die Geschichte von Peter und dem Wolf weitergehen könnte. Schließlich wird er nur von den Jägern abgeführt; die Ente lebt ja noch im Bauch des Wolfes. Überlebt sie? Kann man sie retten? Sind alle Waldbewohner froh, dass der Wolf jetzt weg ist? Feiern sie ein Fest?

Viele Fragen – viele Ideen…

Um Antworten darauf geben zu können, mussten wir also noch andere Tiere basteln, so dass wir verschiedene Enden der Geschichte als Schattentheater spielen konnten.